1. Aufbau eines HTML-Dokuments
Jedes HTML-Dokument benötigt eine Grundstruktur, damit der Browser weiß, wie er die Seite interpretieren soll. Der Doctype steht dabei ganz oben.
<!DOCTYPE html>
<html>
<head>
<title>Titel der Seite</title>
</head>
<body>
<h1>Inhalt</h1>
</body>
</html>
1. HTML Aufbau
Stell dir vor, du möchtest ein Haus bauen. Bevor du die Wände streichst oder Möbel kaufst, brauchst du ein stabiles Grundgerüst. Genau das ist der HTML-Aufbau für eine Website. Jede HTML-Datei fängt mit einer Art "Ausweis" an, dem Doctype. Er sagt dem Browser: "Hey, ich bin eine moderne Internetseite!". Danach kommt das eigentliche HTML-Element, das alles andere umschließt wie eine große Kiste. In dieser Kiste gibt es zwei wichtige Abteilungen: den Kopf (Head) und den Körper (Body). Im Kopf stehen Dinge, die man auf der fertigen Seite nicht direkt sieht. Das sind zum Beispiel Informationen für Suchmaschinen oder der Titel, der oben im Browser-Tab steht. Hier wird auch festgelegt, welche Zeichensätze benutzt werden, damit Umlaute wie ä, ö und ü richtig angezeigt werden. Der Körper ist dann der Teil, in dem die Musik spielt. Hier kommen alle Texte, Bilder, Videos und Buttons hinein, die deine Besucher später sehen und anklicken können. Ein guter Aufbau sorgt dafür, dass die Seite schnell lädt und auch von Menschen mit Sehbehinderungen (die Vorleseprogramme nutzen) gut verstanden wird. Wenn das Gerüst schief ist, wird die ganze Website später Probleme machen, egal wie schön das Design ist.